Freitag, 28. Februar

Neues aus der Wissenschaft

Regelmäßiges Trinken steigert Risiko für Vorhofflimmern

Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren – hinter dieses geflügelte Wort haben jetzt Forscher ein Fragezeichen gesetzt: Wissenschaftler des Korea University College of Medicine in Seoul berichten einer Studie zufolge, dass häufiges Trinken kleiner Alkoholmengen ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen mit sich bringt. Alkohol gehört vielfach dazu Zum Jahreswechsel gehört ein Gläschen Sekt zum […] mehr...

Zu viel Bildschirmzeit schadet den Augen

Wer ständig nah sieht, hat das Nachsehen

„Wenn Du zu viel Fernsehen guckst, bekommst Du viereckige Augen“ – diesen Spruch kennen zumindest die Älteren. Und auch wenn die Augen trotz viel Bildschirmzeit natürlich nicht wirklich in der beschriebenen Weise ihre Form verändern: Zuviel ist nicht gut und zu früh bezogen auf das Lebensalter erst recht nicht. Aktuelle Studien liefern neue, teils aber […] mehr...

Neues aus der Wissenschaft

Bäckerhefe lässt Alzheimer-Bremse im Bioreaktor reifen

Bäckerhefe als Geburtsort für ein Präparat, mit dem das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit verlangsamt werden kann: Dänische Forscher haben eine auch im menschlichen Körper vorkommende Aminosäure entwickelt, die als zellschützend gilt. Die Wirksamkeit konnte bereits in Versuchen bei Ratten und Spulwürmern nachgewiesen werden. Oxidativem Zellstress kommt laut Wissenschaftlern eine entscheide Rolle beim Entstehen von Hirnschäden, neurologischen […] mehr...

Neues aus der Wissenschaft

Gene beeinflussen Wachstum und Fettleibigkeit von Kindern

Klein und rund? Auf der Suche nach Ansätzen für die Behandlung wachstumsbedingter Erkrankungen von Kindern wie Fettleibigkeit und Erscheinungen von Mangelernährung haben norwegische Forscher genetische Signale ermittelt, die das Wachstum von Kindern beeinflussen. Die Studie der Wissenschaftler der Universität Bergen weist auf eine bisher unbekannte Rolle genetischer Veränderungen hin, die am sogenannten Leptin-Signalweg beteiligt sind. […] mehr...

Neues aus der Wissenschaft

Frühe Krebserkennung mit „Köder“ unter der Haut

Mit Biopsien, also kleinteiligen Gewebeentnahmen aus dem Körper, lässt sich oft zuverlässig beurteilen, ob Tumore gut- oder bösartig sind. US-amerikanische Forscher der University of Michigan (UMICH) haben eine neue Methode zur Krebsfrühdiagnose entwickelt, die riskante invasive Biopsien ersetzen könnte: Ein winziger unter die Haut gesetzter „Köder“ zieht Krebszellen an. Dadurch lassen sich den Wissenschaftlern zufolge […] mehr...