Freitag, 25. September

Neues aus der Wissenschaft

Corona: Auf die Luftfeuchtigkeit achten

Mindestens 40 Prozent – so hoch sollte die Luftfeuchtigkeit in öffentlichen Gebäuden, in Großraumbüros, im Bus, Krankenhaus oder bei der Chorprobe sein. Also überall dort, wo viele Menschen in geschlossenen Räumen aufeinandertreffen. Diese Empfehlung spricht ein indisch-deutsches Forscherteam aus. Denn: Die Luftfeuchtigkeit beeinflusst offenbar stark, sie sehr sich das neuartige Coronavirus über Aerosole in Innenräumen […] mehr...

Neues aus der Wissenschaft

Linderung chronischer Schmerzen durch gezielte Blockade

Ein Forscherteam unter Führung des Luxembourg Institute of Health (LIH) hat einen Weg gefunden, das Maß natürlicher Opioide im Gehirn zu erhöhen und somit chronische Schmerzzustände abzuschwächen. Bei diesem neuen Ansatz werden Opioid-Rezeptoren blockiert, die diese Moleküle normalerweise inaktivieren, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlichten. Fünfter Opioid-Rezeptor Es gibt drei Arten körpereigener Opioide: […] mehr...

Neues aus der Wissenschaft

Vernachlässigung im Kindesalter prägt Hirnentwicklung

So wenig wie Elefanten vergessen, so sehr scheint sich Vernachlässigung im Kindesalter prägend auf die Gehirn-Entwicklung auszuwirken. Erwachsene, die als Kinder aus rumänischen Heimen adoptiert wurden, haben kleinere Gehirne als Adoptierte, die keine vergleichbare Vernachlässigung im Kindesalter erfahren haben. Je länger die Vernachlässigung im Heim stattfand, desto weniger Gehirnmasse lag im Erwachsenenalter vor. Zu dem […] mehr...

Neues aus der Wissenschaft

Regelmäßiges Trinken steigert Risiko für Vorhofflimmern

Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren – hinter dieses geflügelte Wort haben jetzt Forscher ein Fragezeichen gesetzt: Wissenschaftler des Korea University College of Medicine in Seoul berichten einer Studie zufolge, dass häufiges Trinken kleiner Alkoholmengen ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen mit sich bringt. Alkohol gehört vielfach dazu Zum Jahreswechsel gehört ein Gläschen Sekt zum […] mehr...

Zu viel Bildschirmzeit schadet den Augen

Wer ständig nah sieht, hat das Nachsehen

„Wenn Du zu viel Fernsehen guckst, bekommst Du viereckige Augen“ – diesen Spruch kennen zumindest die Älteren. Und auch wenn die Augen trotz viel Bildschirmzeit natürlich nicht wirklich in der beschriebenen Weise ihre Form verändern: Zuviel ist nicht gut und zu früh bezogen auf das Lebensalter erst recht nicht. Aktuelle Studien liefern neue, teils aber […] mehr...