Montag, 09. Dezember

Neues aus der Wissenschaft

Künstliche Intelligenz hilft bei akuten Herzproblemen

Künstliche Intelligenz – kurz: KI – ist in aller Munde und erobert zusehends immer neue Lebensbereiche. Ein britisches Genforschungsprojekt könnte den Weg für eine frühe Identifizierung von Menschen ebnen, bei denen das Risiko eines Herzversagens besteht. Parallel haben US-amerikanische Wissenschaftler eine Software vorgestellt, die in der Lage ist, anhand nur eines Elektrokardiogramms eine Akut-Prognose zum […] mehr...

Sexuell übertragbare Krankheiten

Erhöhte Gefahr für Dialyse-Patienten durch Syphilis

Dialyse-Patienten erkranken nach Erkenntnissen US-amerikanischer Wissenschaftler dreimal so häufig an der sexuell übertragbaren Krankheit Syphilis wie die übrige Bevölkerung. Dazu wurden die Daten von mehr als 700.000 Patienten ausgewertet, wie die Forscher des Medical College of Georgia im „Clinical Kidney Journal“ mitteilten. Mit Blick auf Deutschland verzeichnet das Robert-Koch-Institut allgemein eine starke Zunahme an Erkrankungen […] mehr...

Unruhe bei Demenz

Nicht immer sind Medikamente die beste Option

Kanadische Forscher haben herausgefunden, dass sich eine demenziell bedingte Unruhe ohne Medikamente besser behandeln lässt: Die Wissenschaftler des kanadischen Li Ka Shing Knowledge Institute in Toronto kamen nach der Auswertung von 163 Erhebungen zu dem Ergebnis, dass Therapien ohne Medikamente wie eine Musiktherapie in Kombination mit Massagen und Berührungstherapie besser geeignet seien, um Aggressivität und […] mehr...

Neues aus der Wissenschaft

Entzündung begünstigt Typ-2-Diabetes bei Fettsucht

Je mehr Gewicht, desto mehr steigt das Risiko für Typ-2-Diabetes: Insbesondere bei einem Body-Mass-Index von mehr als 30 – gemeint sind jeweils Kilogramm pro Quadratmeter – ist die Gefahr sehr hoch. Nach einer Mitteilung der Deutschen Diabetes Gesellschaft könnten Entzündungen im Fettgewebe und möglicherweise auch im Appetitzentrum des Gehirns dafür verantwortlich sein. Abwehrzellen freigesetzt Im […] mehr...

Zinkoxid senkt Infektionsrisiko bei Harnkathetern

Im klinischen Alltag ist das Risiko eines Harnwegsinfekts beim Einsatz von Harnkathetern hoch: Oft nehmen diese auch einen lebensbedrohlichen Verlauf. Forscher der britischen Aston University haben eine neue Technik entwickelt, die Bakterien abtötet und so Infekte und Blutvergiftungen verhindert. Zum Einsatz kommen dabei winzige Glasscheiben, die Spuren von Zinkoxid enthalten: Kolibakterien werden innerhalb des Katheterschlauches […] mehr...